Solidaritätskomitee für Iran Frankfurt -SKIF-

کمیته همبستگی برای ایران فرانکفورت

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In Solidarität mit dem Aufstand im Iran

1. Mai 2012

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Der 1. Mai 2012

Gerechtigkeit und Frieden - Bausteine der Zukunft!

Die iranische Arbeiter und Werktätigen kämpfen heldenhaft Seite an Seite mit der unterdrückten Bevölkerung Irans für soziale

Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie. Der 1. Mai - internationaler Arbeitertag ist ein Anlass dafür, dass die iranischen Arbeiter

und Werktätigen ihre mit Füßen getretenen Rechte unterstreichen!

Lasst uns an diesem Tag gemeinsam mit DGB, Verdi und anderen Organisationen, gleichzeitig mit den iranischen Arbeitern im

Iran, hier in Frankfurt für die Rechte der iranischen Arbeiter und für die Freiheit zur Gründung der unabhängigen

Arbeitergewerkschaften im Iran marschieren und später an unserem Infostand am Römerberg unsere Mitmenschen über die

aktuelle Situation der Arbeiter und Werktätigen im Iran aufklären.

- Solidarität ist unsere Stärke!

- Hoch lebe die Erinnerung an die Opfer der iranischen Arbeiterbewegung für soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Demokratie!

Demonstration:
09.30 Uhr ab Günthersburgpark

Kundgebung:    11.00 Uhr auf dem Römerberg


SKIF - Solidaritätskomitee für IRAN, Frankfurt am Main

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. April 2012 um 10:12 Uhr
 

Ostermarsch 2012

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Ostermarsch die Protestaktion der Friedensbewegung

Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt!

Wir leben in einer Zeit größter Verunsicherung durch die dramatische weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, verbunden mit

Demokratieabbau und der Androhung der Kriege, die als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln gelten sollen.


Heute während in der israelischen Regierung offen über eine militärische "Lösung" des Iran-Konflikts diskutiert wird, läuft

anlässlich der Erklärungen des US-Präsidenten Obama, der sich gegenüber dem Iran alle Optionen, auch die einer

„militärischen“, offenhalten will. die Dynamik der Ereignisse direkt auf einen Angriff auf den Iran hinaus und scheint kaum noch zu

stoppen. Diese Haltung hilft nur den reaktionären Kreisen in Iran, Israel und USA und schadet, wie in der Zeit des Krieges

zwischen dem Irak und Iran, dem Kampf der iranischen Bevölkerung gegen die Diktatur im Lande und verhindert einen Prozess

der Demokratiesierung.


Die Intervention der imperialistischen Mächte in den Staaten der heiklen Region des Nahen und Mittleren Ostens geschieht unter

der Führung von USA und Nato und mit Hilfe der Präsenz ihrer Streitkräfte im Persischen Golf und verschiedener Militär-Basen in

dortigen Ländern.


Angesichts der militärischen und politischen Niederlage in Irak und Afghanistan setzen jetzt die EU und USA darauf, die

wirtschaftlich schwierige Lage des Irans zuzuspitzen. Ihr eigentliches Ziel besteht darin, in Iran – durch Destabilisierung oder

direkten Angriff – eine prowestliche Regierung zu etablieren. Der Importstopp für iranisches Erdöl und das nahezu vollständige

Handelsverbot mit der iranischen Zentralbank werden die Wirtschaft des Landes und damit auch die Bevölkerung massiv treffen.

Dramatisch ist, dass die Verengung auf den Nuklearkonflikt eine aufrichtige Befassung mit der katastrophalen Menschrechtslage

in Iran verhindert. Die Leidtragenden von Sanktionen und Kriegspolitik sind erwiesenermaßen eben nicht die Diktatoren, sondern

die Bevölkerungen und die Kampffähigkeit progressiver Kräfte des Landes.


Wir verurteilen deshalb jede Art von Einmischung der Länder, die unter dem Vorwand der jetzigen Situation im Iran, ihre Pläne auf

Kosten der Völker der Region zu verwirklichen versuchen. Wir verurteilen jeden Versuch, der zum Ziel hat, die politische Situation

und jetzige Krise als Vorwand zu nutzen, um irgendwelche militärische Maßnahmen gegen Iran einzuleiten oder jedes andere

Unternehmen, das gegen die Rechte der iranischen Bevölkerung verstößt und zu Verschärfung der Spannungen in der Region

des Persischer Golfs führen würde. Es ist ausschließlich das Recht der iranischen Nation, die Richtung der künftigen

Veränderungen des Landes zur Erlangung von Frieden, Freiheit und Demokratie selbst zu bestimmen.


Ohne Demokratisierung der internationalen Beziehungen und u. a. der UNO, kann für Frieden und gegen Krieg nicht ernsthaft

gekämpft werden. Aus diesem Grund ist ein dauerhafter Frieden in Nahost nur durch eine demokratische Zwei-Staaten-Lösung

für Israel und Palästina möglich. In Syrien-Konflikt sind die Erklärungen der USA über die „Flugverbotszonen“ und „humanitäre

Korridore“ nicht deeskalierend, sondern zeigen eine verblüffende Übereinstimmung mit dem Vorgehen, das im Libyen-Krieg

endete, der in erster Linie wegen ökonomischer und geostrategischer Interessen geführt wurde. Die USA unterminieren damit die

Mission des UN-Sondergesandten Kofi Annan, der explizit vor einem Militäreinsatz in Syrien warnt.


Wir sind gegen die Anwendung der Gewalt als ein Mittel zur Lösung aller internationalen Konflikte und fordern deshalb die

Auflösung aller militärischen Verträge, vor allem der Nato.


Liebe Mitmenschen!

Wir SKIF, Solidaritätskomitee für Iran, Frankfurt, sind für eine Welt ohne Atomwaffen, und im Einklang mit allen fortschrittlichen

Kräften der Welt sind der Ansicht, dass eine Umkehr in der Welt nötig und möglich ist. Neue Bewegungen deuten auf rasante

Umbrüche in der Welt hin: Der Aufruhr in der arabischen Welt, Sozialproteste der "Empörten" sowie die Occupy-Bewegung.

In ihnen drückt sich die zunehmende Unzufriedenheit der Bevölkerungen der Welt über die Entdemokratisierung und

"Kapitalisierung" der Politik aus. Eine richtige Außen- und Friedenspolitik hat ihre Grundlage im Völkerrecht, strebt nach globaler

Gerechtigkeit und der Verwirklichung der Menschenrechte, verlangt Abrüstung und das weltweite Verbot von

Massenvernichtungswaffen. Nur soziale Gerechtigkeit, nachhaltige Entwicklung und Demokratie garantieren Stabilität und

friedliche Zusammenarbeit in der Welt.

Für Frieden, Abrüstung und internationale Solidarität!


SKIF-Solidaritätskomitee für Iran, Frankfurt am Main

9. April 2012

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 19. April 2012 um 09:10 Uhr
 

Frauentag 2012

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Internationaler Frauentag 8. März 2012


Der 8. März, der Internationale Frauentag, ist Tag der Würdigung des bewussten Kampfes der Frauen der ganzen Welt gegen

die geschlechtsspezifische Unterdrückung, und Tag der Ehrung der beispiellosen Aufopferung der Frauen im Kampf gegen die

Unterdrückung der Frauenrechte.

 

Auch die Frauen im Iran als Teil der internationalen Frauenbewegung haben einen heroischen Weg hinter sich und können in

ihrem Kampf mit dem frauenfeindlichen Regime im Iran glänzende Erfolge nachweisen.

 

In Islamischen Republik Iran versucht man den Frauen einen Platz zu Hause und zu Diensten des Mannes zu predigen. Im

Gegensatz dazu haben die iranischen Frauen jede Möglichkeit genutzt, das Regime mit ihrer Präsenz zu konfrontieren. Heute ist

die Existenz zahlreicher namhafter iranischer Schriftstellerinnen, Dichterinnen, Forscherinnen, Juristinnen, Journalistinnen und

Regisseurinnen Beweis für den konsequenten Kampf der iranischen Frauen.

 

Die Frauen im Iran wehren sich gegen die reaktionären frauenfeindlichen Gesetze und Regelungen wie z.B. das Verbot der

Ausübung bestimmter Berufe, die Aberkennung des Scheidungs- und Kindererziehungsrechts, Polygamie, die Versuche der

Zurückdrängung der Frauen von den Arbeitsstellen und gesellschaftlichen Aktivitäten, die Geschlechtertrennung in den Schulen

und Universitäten, die Reduzierung ihrer Arbeitszeit, die Repressalien bei Lohnauszahlung, die erzwungenen

Bekleidungsvorschriften und das Sperren der Frauenwebsites und Weblogs. Die Ergebnisse dieser Politik sind: Verbreitung von

Armut, Aberglauben, Prostitution, Drogenabhängigkeit, Selbstmordversuche und Depression.

 

Der Kampf der weiblichen politischen Gefangenen in den mittelalterlichen Gefängnissen der Iranischen Republik Iran ist auch ein

ruhmreiches Blatt des historischen Kampfes von Frauen unseres Landes gegen die Despotie des Regimes. Die Frauen im Iran

wissen, dass der Kampf zur Erfüllung ihrer Rechte, ein untrennbarer Teil des allgemeinen Kampfes für Freiheit und soziale

Gerechtigkeit in der iranischen Gesellschaft ist und die Realisierung der Rechte der Frauen, die seitens des Regimes mit Füssen

getreten werden, nur durch die Niederlage des diktatorischen Regimes möglich ist.

 

Die iranischen Frauen haben sich immer zum Ziel gesetzt, dafür Sorge zu tragen, dass der Internationale Frauentag, auch unter

dem Zeichen des Kampfes gegen den Krieg und für Frieden, stehen wird. Der Internationale Frauentag am 8. März 2012 ist

deshalb auch ein Anlass dafür, dass die Frauenbewegung Irans, nicht nur ihren Willen und ihre Entschlossenheit, zur Beseitigung

sämtlicher frauendiskriminierender Gesetze, sondern bis hin zur Abschaffung des mittelalterlichen heute unverantwortlich zum

Krieg provozierenden Regimes unterstreicht.

 

Sie verurteilen auch jede Art von Einmischung der Länder, die unter dem Vorwand der jetzigen Situation im Iran, ihre Pläne auf

Kosten der Völker der Region zu verwirklichen versuchen und die politische Situation und jetzige Krise als Vorwand nutzen, um #

irgendwelche militärische Maßnahmen gegen Iran einzuleiten

 

Auch die iranischen Frauen sind der Überzeugung, dass es ausschließlich das Recht der iranischen Nation ist, die Richtung der

künftigen Veränderungen des Landes zur Erlangung von Frieden, Freiheit und Demokratie selbst zu bestimmen.

- Friedens- statt Kriegspolitik im Irankonflikt!

- Es lebe der 8. März, der solidarische Tag aller Frauen der Welt für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit!

 

SKIF- Solidaritätskomitee für Iran, Frankfurt am Main

08. März 2012

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4-Shanbe-Suri in FFM 2012

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“Chahar Shanbe Suri“ in Frankfurt am Main


Liebe Landsleute, liebe Freunde,

Der Dienstag, 13. März 2012 ist ein besonderer Tag: der Vorabend des letzten Mittwochs vor dem neuen Jahr, das mit dem

Frühling am 21. März beginnt. Chahar-Shanbe Suri ist ein Fest, das auf eine Tradition von fast viertausend Jahren zurückblickt.

 

Mit dem Sonnenuntergang zünden Kinder und Erwachsene auf den Straßen oder in Gärten traditionell sieben Haufen Reisig an

und springen darüber. Bei jedem Sprung wiederholen sie den Spruch: "Meine Blässe gehöre dir, deine Röte gehöre mir." Damit

sollen Krankheit, Kummer und Leid des zu Ende neigenden Jahres dem Feuer übergeben werden und die Menschen gesund und

fröhlich das neue Jahr beginnen.

 

Während die Islamische Republik das Fest verschmäht, weil es aus der zarathustrischen Zeit stammt, nehmen es besonders

jugendliche Oppositionelle seit Jahren zum Anlass, die Freude über das Erwachen der Natur mit dem Ruf nach Freiheit zu

verbinden.

 

Lasst uns gemeinsam und gleichzeitig mit der iranischen Bevölkerung an diesem Tag das Feuerfest feiern und uns somit mit all

den Menschen, die auch dieses Jahr an diesem Tag auf die Straßen gehen um auf ihre Art und Weise ihre Forderung nach

Freiheit und Demokratie kundzugeben, solidarisieren.

 Dienstag, den 13. März 2012, ab 18 Uhr in

Disco Enigma

Flinsch Str. 2 - 4

60388 Frankfurt am Main

Eintritt: 6,- € , für Kinder bis 12 Jahre frei

 

Es erwartet Sie ein reichhaltiges kulturelles Programm mit Livemusik (Skandar), Essen und Getränke, und natürlich das Feuer.

 

Lasst uns gemeinsam das Feuer entfachen

zusammen aus dem kalten Winter erwachen


SKIF - Solidaritätskomitee für IRAN, Frankfurt am Main

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 23. Februar 2012 um 12:04 Uhr
 

Jahrestag der Bahman-Revolution 2012

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11. Februar 2012

Der Jahrestag der Bahman-Revolution im Iran


Die iranische Geschichte in den letzten hundert Jahren ist eine stolze Geschichte des unermüdlichen Strebens der iranischen

Bevölkerung nach Unabhängigkeit, Freiheit und sozialer Gerechtigkeit.

Der Sturz des Pahlavi-Regimes und das Ende der Monarchie am 11. Februar 1979 durch eine große soziale Revolution für

Freiheit sowie die demokratischen Forderungen der iranischen Bevölkerung führten wegen der Irreführung durch die reaktionären

Kräfte nicht zu den Zielen der Revolution. Die große Bahman-Revolution als ein entscheidender Schritt zu Freiheit und

Demokratie wurde von reaktionären Kräften, durch imperialistischen Druck und durch den aufgezwungenen Krieg mit dem Irak an

ihrer Fortsetzung gehindert.

Die iranische Zivilgesellschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten aber nicht nur weit verbreitet, sie hat auch eine neue

Qualität erreicht. Wirft man heute einen genaueren Blick auf den Iran, stellt man eine vielfältige, lebendige Gesellschaft fest,

ringend mit unzähligen Widersprüchen  zwischen einer Macht, die mit Gewalt das Rad der Geschichte zurückdrehen möchte und

einem Volk, das in seiner überwiegenden Mehrheit nach Erneuerung, Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit strebt.

Die Islamische Republik steckt jetzt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte. Das Regime hat spätestens nach den

Präsidentschaftswahlen von 2009 seine ideologische und politische Legitimation verloren und sich in mehrere Fraktionen

gespalten. Das Regime verschlechtert durch seine gescheiterte Sozial- und Wirtschaftspolitik  und aggressive Außenpolitik die

soziale und humanitäre Situation im Iran im Eiltempo und treibt weite Teile der Menschen in Armut und Hunger.

EU und USA setzen jetzt darauf, die wirtschaftlich schwierige Lage des Irans zuzuspitzen. Ihr eigentliches Ziel besteht darin, in

Iran – durch Destabilisierung oder direkten Angriff – eine prowestliche Marionettenregierung zu etablieren. Der Importstopp für

iranisches Erdöl und das nahezu vollständige Handelsverbot mit der iranischen Zentralbank werden die Wirtschaft des Landes

und damit auch die Bevölkerung massiv treffen. Dramatisch ist, dass die Verengung auf den Nuklearkonflikt eine aufrichtige

Befassung mit der katastrophalen Menschrechtslage in Iran verhindert. Die Leidtragenden von Sanktionen und Kriegspolitik sind

erwiesenermaßen eben nicht die Diktatoren, sondern die Bevölkerungen und die Kampffähigkeit progressiver Kräfte des

Landes.

Wir verurteilen jede Art von Einmischung der Länder, die unter dem Vorwand der jetzigen Situation im Iran, ihre Pläne auf Kosten

der Völker der Region zu verwirklichen versuchen. Wir verurteilen jeden Versuch, der zum Ziel hat, die politische Situation und

jetzige Krise als Vorwand zu nutzen, um irgendwelche militärische Maßnahmen gegen das Land einzuleiten oder jedes andere

Unternehmen, das gegen die Rechte der iranischen Bevölkerung verstößt und zu Verschärfung der Spannungen in der Region

des Persischer Golfs führen würde.

Wir sind der Überzeugung, dass es ausschließlich das Recht der iranischen Nation ist, die Richtung der künftigen Veränderungen

des Landes zur Erlangung von Frieden, Freiheit und Demokratie selbst zu bestimmen.

Heute hat die iranische Bevölkerung durch ihre historischen Erfahrungen eine politische Reife erreicht, mit deren Hilfe sie durch

Bündelung aller gesellschaftlichen Kräfte alle historische Gelegenheiten auf beste Weise nutzen kann, um ihre historischen Ziele

und Wünsche zu verwirklichen.

Nach dem Wahlbetrug durch die Machthaber am 12. Juni 2009 zeigt sich diese historische Gelegenheit in der heutigen

freiheitsliebenden Bewegung der iranischen Bevölkerung. Sie ist inspiriert von den großen unerfüllten Wünschen und Ziele der

Bahman-Revolution und sie stützt sich auf die Kraft der verschiedenen gesellschaftlichen Bewegungen wie die der Frauen,

Studenten, Intellektuellen und Werktätigen sowie anderer unterdrückter Schichten der Gesellschaft.

Die Iranische Nation hat einen hohen Preis dafür bezahlt, dass sie auf die Wahrung ihrer Rechte beharrt hat. Sie hat nie gezögert,

wenn es darum ging, Gerechtigkeit zu erreichen. Mit dem Erreichen dieser Gerechtigkeit und der Ideale der Bahman-Revolution

ist aber ein Preis verbunden. Republikanismus, Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit können nur mit nachhaltiger

gemeinsamer Anstrengung progressiver Kräfte des Landes erreicht werden

Lang lebe die Erinnerungen an die Opfern der iranischen Bevölkerung für Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit!

Freiheit für alle politischen Gefangenen im Iran!

SKIF-Solidaritätskomitee für Iran, Frankfurt am Main

11. Februar 2012

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 11. Februar 2012 um 10:03 Uhr
 


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